Programm
Ein Zimmer für sich allein
19:30
Virginia Woolf schickt uns in die Abgeschiedenheit
«Ein Zimmer für sich allein» (Virginia Woolf)
Ein musikalisch inszenierter, literarisch-philosophischer Abend mit
Suzann-Viola Renninger, Philosophin
Vera Bauer, Schauspielerin
Jessica Jurassica
20:00
In Jessica Jurassicas zweitem Roman hat eine Gewalterfahrung die Protagonistin zu einer Art Seismograph gemacht: Das Geschehene hallt in ihr nach und will aufgezeichnet werden. Und je lauter die Gegenwart, desto lauter auch ihre Vergangenheit, stellt sie fest, als sie in den ersten großen Schweizer #MeToo-Skandal verwickelt wird. Also begibt sie sich auf eine Reise, um dem Trauma auf den Grund zu gehen und sich ihrer Geschichte wieder zu ermächtigen: Spaziergänge am Meer, Traumatheorie in New York und spirituelle Erlösung in der Zentralschweiz.
Hirschfeld - Unbekannter Bekannter
19:30
Das Renomée des Schauspielhauses Zürich beruht auf Künstlern im Exil während der Nazizeit, wie Brecht und Giehse. Es wurde zu einem Zentrum des kulturellen Widerstands gegen den Faschismus in Europa. Nach dem Krieg etablierte sich das Theater mit Frisch und Dürrenmatt und modernen amerikanischen Autoren. Vergessen ging, dass dies einem deutschen Juden zu verdanken ist: Kurt Hirschfeld.
Stefanie Grob
20:00
Stimmts, dass Hurrikans mit wiblächä Nämä meh Toti und Vrletzti fordärä, wüll mä ihnä outomatisch weniger zuätrout und säch d Lüüt drum z spät oder gar nid i Sicherheit bringä?





